EWI – Weil die Energiewende bei Ihnen vor Ort stattfindet.

Pilotprojekt gefördert durch:

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Bundesministerium für Verkehr-, Bau und Stadtentwicklung

Sie profitieren vom Energiewende-Index als

Energieunternehmen

  • Partnerschaften aufbauen, ausbauen, pflegen

    Weil der EWI Ihren Dialog mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eröffnet und fördert.

  • Nah am Bürger und am Kunden

    Weil der EWI Ihnen sagt, wie die Menschen über die Energiewende vor Ort denken.

  • Tue Gutes – und rede darüber

    Weil Sie mit dem EWI Ihr Engagement für Land und Leute in der Öffentlichkeit wirkungsvoll unter Beweis stellen.

  • Mit den richtigen Informationen einen Schritt voraus

    Weil der EWI Ihnen wichtige Einblicke in Trends gibt und Ihnen neue Handlungsfelder eröffnet.

Kommune

  • Vorsprung durch Information

    Weil Sie, als kommunaler Vertreter, mit den EWI-Daten einen repräsentativen Überblick über alle Energiewendeaktivitäten Ihres Landkreises erhalten – und so auch proaktiv Weichen für die Energiezukunft Ihrer eigenen Gemeinde stellen können.

  • Nah am Bürger und am Wähler

    Weil Sie durch den EWI erfahren, was Ihre Bürger von Gemeindeprojekten halten – und umgekehrt zeigen, dass Sie es mit der Bürgerbeteiligung ernst meinen.

  • Verantwortung übernehmen und zeigen

    Weil Sie mit dem EWI deutlich machen, dass Sie sich verantwortlich für den gemeinsamen Lebensraum und die Lebensqualität fühlen.

Bürger

  • Meinung sagen, mitgestalten

    Weil Sie in der EWI-Bürgerbefragung öffentlichkeitswirksam sagen können, was Sie von der Energiewende und den Projekten in Ihrer Gemeinde halten.

  • "Die Kommunen haben bei der Umsetzung des Klimaschutzes beziehungsweise der Energiewende eine herausragende Verantwortung. Der Regionale Energiewende-Kompass unterstützt sie hierbei nachhaltig. Er liefert den Kommunen wesentliche Kennzahlen zum Stand der lokalen Energiewende und berücksichtigt durch eine Umfrage zugleich die entsprechenden Bedürfnisse der Bevölkerung. Die lokalen Klimaschutzmaßnahmen können hiermit wirksamer und konfliktfreier gesteuert werden."
    Winfried Manns, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz
  • "Wir möchten allen lokalen Akteuren – ob Kommune, Privatleute, Unternehmen und natürlich uns selbst – mit dieser Untersuchung eine Orientierung in Sachen Energiewende geben. Damit diese vernünftig gelingt, brauchen wir eine umfassende Bestandsaufnahme des aktuellen Status Quo und Informationen, was die Menschen vor Ort in diesem Zusammenhang bewegt. Deshalb etablieren wir den Regionalen Energiewende-Kompass in 2016."
    Josef Rönz, Vorstandsvorsitzender der Energieversorgung Mittelrhein AG
  • "Den Kommunen kommt beim Thema Klimaschutz eine herausragende Rolle und Verantwortung zu. Die Bürgerbefragung der Klimapartner unterstützt uns dabei, im Dreisamtal die Bedürfnisse der Bevölkerung zu berücksichtigen und schafft eine Entscheidungsgrundlage für die Ausarbeitung von Klimaschutzmaßnahmen."
    Andreas Hall, Bürgermeister der Schwarzwaldgemeinde Kirchzarten
  • "Die Energiewende ist ein zentrales Anliegen der Landespolitik und des Regierungspräsidiums. Sie wird nur gelingen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen und die Belange der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden. Voraussetzung hierfür ist die Kenntnis der jeweiligen Interessen in der Region. Der Energiewende-Index leistet hierzu einen wertvollen Beitrag."
    Bärbel Schäfer, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Freiburg
  • "In Sachen Klimaschutz ist die Stadt Lahr schon seit vielen Jahren aktiv und hat zahlreiche Maßnahmen und Projekte erfolgreich umgesetzt. Mit Hilfe des Energiewende-Index wollen wir mehr über die Einstellung der Bürger in Lahr zur Energiewende und den Umstieg auf erneuerbare Energien erfahren."
    Dr. Wolfgang G. Müller, Oberbürgermeister Stadt Lahr